Saar-Soccer-Ladies wollen sich in Liga 1 etablieren

Nach der Meisterschaft in der 2. Damenbundesliga mit dem verbundenen Aufstieg in die Eliteliga müssen sich die Damen des OTC Ottweiler, die Saar-Soccer-Ladies, im Oberhaus der DTFL beweisen. Für diese Aufgabe konnte wieder ein schlagkräftiges Team zusammengestellt werden. Aus dem Meisterkader stehen auch 2024 Myriam Aly, Clara Barbey, Nicole Gabriel, Daniela Gerhardt, Elke Heinz-Thiry, Fanny Martineau und Severin Tran Thanh im Aufgebot. Vom 1. KC Kaiserslautern hat sich mit Verena Rubel eine deutsche Topspielerin den Residenzstädtern angeschlossen. Mit der Schweizerin Nathalie Krieg konnte die Kompetenz am Leonhart weiter gesteigert werden. Mit dem Blick auf die Zukunft vervollständigt das französische Nachwuchstalent Valentine Langlois das Team.

In der 1. Damenbundesliga spielen die 12 Teams in der Vorrunde jeder gegen jeden. Von den insgesamt 11 Spielen werden 7 Mitte März, am 16. und 17.03.24, in Limburg an der Lahn ausgetragen. Gegner sind dann samstags die Kicker Crew Bonn, Kixx´n Trixx Halle, Fooszination Hamburg und Eintracht Frankfurt. Sonntags treffen die Saar-Soccer-Ladies auf die Hamburg Piranhas Silpion, Roter Stern Köln-Mühlheim und den TSV Schmiden. Die restlichen 4 Vorrundenspiele werden dann im Juni in Alsfeld ausgetragen. Nach der Vorrunde spielen die ersten 6 Teams den Deutschen Mannschaftsmeister und die letzten 6 die 3 Absteiger aus.

Wie bei den Senioren so werden auch in der 1. Damenbundesliga alle Begegnungen im Race-Modus bis 42 ausgetragen. Es werden insgesamt 7 Segmente mit Sechser-Schritten in der Reihenfolge Doppel 1, Doppel 2, Doppel 3,  Einzel 1, Doppel 4, Einzel 2 und Doppel 5 ausgetragen. Auf welchem Tisch begonnen wird, entscheidet das Los. Nach dem ersten Tor erfolgt ein Tischwechsel, der danach nach jedem zweiten gespielten Ball erfolgt. Eine Spielerin darf in maximal 2 Segmenten eingesetzt werden und nur ein Einzel bestreiten. Darüber hinaus müssen in der ersten 3 Doppeln sechs unterschiedliche Spielerinnen eingesetzt werden. In den restlichen 4 Segmenten müssen ebenfalls 6 unterschiedliche Spielerinnen eingesetzt werden, wobei mindestens 2 bereits in den ersten 3 Doppeln gespielt haben. Insgesamt können also maximal 10 Spielerinnen in einer Begegnung mitwirken. Nach wie vor sind 2 Auswechselungen möglich.

Den neu zusammengestellten Saar-Soccer-Ladies ist Einiges zuzutrauen. Sollte der Start gelingen, so ist ein Platz unter den ersten 6 Teams am Ende der Vorrunde möglich. Damit wäre das Ziel Klassenerhalt frühzeitig erreicht und ein längerfristiger Verbleib in der Eliteliga in Reichweite. Sollte sich das Team allerdings so finden wie im letzten Jahr, ist aber im Jahr des 50. Geburtstags des OTC auch ein Ausreißer nach oben nicht auszuschließen.

Mit Fanny Martineau (am Tisch) geht die Punktbeste der letztjährigen 2. Liga auch 2024 für die Saar-Soccer-Ladies an den Start.

esHeftche „aktuelles“ vom 27.02.24; OZ vom 08.03.24;

Start der Seniorenbundesliga mit vielen Neuerungen

Am 02. und 03. März startet mit der Seniorenbundesliga die Saison 2024 der DTFL. (Deutsche Tischfußball-Liga). Ausgetragen werden die ersten Vorrundenspiele wie gewohnt im Partyhaus Landsknecht in Uckerath. Neu ist allerdings der Modus der Vorrunde. Während bisher in 2 Gruppen jeder gegen jeden gespielt hat, werden nunmehr zwischen den 20 Mannschaften der ersten Liga 11 Vorrundenspiele nach Schweizer System ausgetragen. Danach wird dann unter den besten 6 Teams der Deutsche Mannschaftsmeister der Senioren ermittelt. Die Mannschaften von Platz 7 bis 12 spielen in einer Platzierungsrunde die Abschlussplätze aus. Zwischen den Teams von Platz 13 bis 20 werden dann die 3 Absteiger in die 2. Bundesliga ermittelt.

Neues Spielformat: Race-Modus

Neu ist auch das Spielformat mit dem die Begegnungen ausgetragen werden. Die Sieger werden jeweils im Race-Modus bis 42 ermittelt. Dabei werden insgesamt 7 Segmente mit Sechser-Schritten in der Reihenfolge Doppel 1, Doppel 2, Doppel 3,  Einzel 1, Doppel 4, Einzel 2 und Doppel 5 ausgetragen. Auf welchem Tisch begonnen wird, entscheidet das Los. Nach dem ersten Tor erfolgt ein Tischwechsel, der dann nach jedem zweiten gespielten Ball wiederholt wird. Ein Spieler darf in maximal 2 Segmenten eingesetzt werden und nur ein Einzel bestreiten. Darüber hinaus müssen in der ersten 3 Doppeln sechs unterschiedliche Spieler eingesetzt werden. In den restlichen 4 Segmenten müssen ebenfalls 6 unterschiedliche Spieler eingesetzt werden, wobei mindestens 2 bereits in den ersten 3 Doppeln gespielt haben. Insgesamt können also maximal 10 Spieler in einer Begegnung mitwirken. Die Regelungen der maximal 2 Auswechslungen blieben unverändert.

OTC mit bewährtem Kader

Viele neue Regeln mit denen die OTC Oldies vom OTC Ottweiler zurecht kommen müssen. Vor allem die Austragung der Vorrunde im Schweizer System hat ihr Tücken. Und es dürfte für alle Teams schwieriger werden die Meisterrunde zu erreichen. Dies ist das Minimalziel der Truppe um Coach Josef Cornelius. Dabei kann er auf den kompletten Kader der letzten Jahre zurückgreifen. Mit Claus und Josef Cornelius, Ulf Gabriel, René Kurtz, Manfred Lang, Wolfgang Lawall, Frédéric Lux, Stephan Peter, Peter Thiry und Rüdiger Treinen sind nach jetzigem Stand alle 10 Mann mit an Bord wenn am Freitag, 01.03.24, Abfahrt ist. Während sich andere Teams zum Teil immens verstärkt haben, wird bei den Residenzstädtern auf die Erfahrung der Akteure gesetzt. Potential hat das Team, dessen Spieler fast alle Medaillenplätze bei Weltmeisterschaften und World Series – Turnieren vorzuweisen haben. Wenn die Veränderungen positiv angenommen und umgesetzt werden ist durchaus nach 2022 und rechtzeitig zum 50. Geburtstag des Vereins ein 2. Titel im Bereich des Möglichen. Die Weichen dazu müssen am ersten Märzwochenende, an dem 7 der 11 Vorrundenspiele ausgetragen werden, gestellt werden.

Im Vordergrund rechts die Punktbesten der OTC Oldies 2023: Peter Thiry und Ulf Gabriel

esHeftche „aktuelles“ vom 18.02.24; OZ vom 23.02.24; SZ vom 27.02.24;

Erstes Jubiläums-Challenger gut besucht

Zum 2. Highlight im Jubiläumsjahr des OTC Ottweiler e.V. fanden zahlreiche Teilnehmer den Weg in die Residenzstadt. Im Rahmen des 50 – jährigen Bestehens richtet der Verein zusammen mit dem STFV e.V. (Saarländischer Tischfußballverband) im OTC Trainings- und STFV Landesleistungszentrum eine Turnierserie am Bonzini aus. Die erste Auflage fand nun am 03.02.24 statt.

Im offenen Einzel gingen 14 und bei den Senioren 12 Spielerinnen und Spieler an den Start. Nach der Vorrunde bildeten die letzten 6 jeweils das „Amateurfeld“. Hier setzte sich bei den Senioren Jürgen Meyer und im Offenen Dirk Schneider (beide TFC St,. Wendel) durch. Im „Profifeld“ der Senioren war Stephan Peter vom OTC Ottweiler nicht zu bezwingen und sicherte sich die Goldmedaille vor Hans Jürgen Wiesen vom TFC St. Wendel. Josef Cornelius vom OTC errang Bronze im vereinsinternen Duell gegen Manfred Lang.

von links: „Jogi“ Wiesen, „Fessel“ Peter und Sepp Cornelius

Bei den Profis ging Rang 3 an Verena Rubel vom 1. KC Kaiserslautern, die sich in der Damenbundesliga ganz aktuell den Saar-Soccer-Ladies vom OTC Ottweiler angeschlossen hat. Platz 2 errang Patrick Didion vom TFC Braddock Burbach. Nicht zu stoppen an diesem Tag war Franco Lupusella vom TFC Hülzweiler/Saarwellingen. Die Goldmedaille war der verdiente Lohn für den ausgezeichneten Auftritt.

links Verena Rubel neben dem Sieger Franco Lupusella und Patrick Didion

13 Teams gingen im offenen Doppel an den Start. Im B-Feld setzten sich Franco Lupusella und Mario Rissmann (SpVg Odenkirchen) durch. Um den Bronzeplatz bei den Profis zog das Duo Alexander Becker/Carsten Sahner vom Regionalligisten OTC Ottweiler gegen Jonny Steffen /Patrick Didion vom Zweitligisten TFC Braddock Burbach den Kürzeren und mussten sich mit Platz 4 begnügen. Das Finale war dann Sache der Bundesliga-Doppel vom 1. KC Kaiserslautern und vom Aufsteiger TFC Hülzweiler/Saarwellingen. Hier gewannen die Saarländer Steven Müller/Philipp Lukas Gold. Christoph Rubel/Kevin Kaißling nahmen Silber mit in die Babarossastadt.

von links: Didion/Steffen, Lukas/Müller und Rubel/Kaißling

Die 6 Doppel der Vorrunde bei den Senioren bildeten auch das Hauptfeld. Auch hier war Stephan Peter zusammen mit Partner Thomas Pütz (TFC FriBi) nicht zu bezwingen und verwies sein Teamkollegen von den OTC Oldies, Wolfgang Lawall und Josef Cornelius, auf den 2. Platz. Dritte wurden Jürgen Meyer und Marco Haaß vom TFC St. Wendel.

Lawall/Cornelius, Peter/Pütz und Haaß/Meyer (von links)

Neben den Medaillen werden bei der Turnierserie auch Gutschein für die Leonhart World Series in Saarbrücken ausgespielt, falls in der jeweiligen Disziplin mindestens 8 Teams am Start sind. Die ersten Gutscheine gingen damit an Franco Lupusella, Stephan Peter sowie an Steven Müller und Philipp Lukas. Für die sehr überzeugende Leistung im offenen Einzel, in dem 6 Damen angetreten waren, erhielt Verena Rubel als beste Dame ebenfalls einen Gutschein vom STFV Vorsitzenden Giuseppe Messina.

Das zweite Turnier der Bonzini Challenger Serie wird im Vorfeld der 14. Deutsche Französischen Tischfußballtage am 13.04.24 ebenfalls im OTC Trainings- und STFV Landesleitungszentrum ausgetragen. Am 20. und 21.04.24 findet dann im 50. Jahr der OTC-Geschichte die 14. Auflage des ITSF-Turniers am gleichen Ort im Rahmen der ITSF-250-Tour (vormals Pro-Tour) statt. Die Ausschreibungen werden in Kürze veröffentlicht.

Die Jubiläumsjahr-Medaillen!

OZ vom 16.02.24; esHeftche „aktuelles“ vom 28.02.24;

Bonzini-Challenger Serie zum 50.-jährigen Jubiläum

Der OTC Ottweiler e.V. feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Gefeiert wird das ganze Jahr und hauptsächlich mit den Tischfußballsportlern aus nah und fern mit der aktiven Ausübung des Sports. Aber auch die Funktionäre von Vereinen und Verbänden werden im Laufe des Jahres noch die Möglichkeit zur einem Auftritt bei den Tischfußballern aus der Residenzstadt bekommen.

Nach dem Auftakt der Feierlichkeiten mit dem Turnier „King of the table“ am Drei-Königs-Tag startet der Verein in Zusammenarbeit mit dem STFV im Februar in den nächsten Event-Zyklus. Über das Jahr verteilt werden 6 Bonzini – Challenger  in verschiedenen Disziplinen angeboten, bei denen nicht nur STFV– und DTFB Ranglistenpunkte zu gewinnen sind. Gespielt wird natürlich im OTC Trainings- und STFV Landesleistungszentrum in der „alten Markthalle“ in Ottweiler. Zuschauer sind bei freiem Eintritt ausdrücklich erwünscht.

Zum Auftakt der Serie am Samstag, 03.02.24, wird neben dem offenen Doppel und offenen Einzel auch ein Seniorendoppel und Senioreneinzel als Vorbereitung für die Bundesligisten angeboten. In allen Disziplinen (bei mindestens 8 Teams pro Disziplin) erhalten die Gewinner neben den obligatorischen Medaillen noch einen Gutschein von 40 € für die Teilnahme an den Leonhart World Series in Saarbrücken. Das Startgeld beträgt 10 € pro Person und Disziplin. Gespielt wird an 8 Bonzini in 4 Vorrundenspielen nach Schweizer System in einem Satz bis 7. Die Hauptrunde wird in 2 Feldern im Einfach-KO im Modus Best of 5 ausgetragen. Voranmeldung ist bis 02.02.24 gewünscht. Die Einzel starten um 13.00, die Doppel um 15.00 Uhr.

Hier das Plakat zum Ausdrucken und Aushängen.

esHeftche „aktuelles“ vom 22.01.24; Wochenspiegel online vom 23.01.24; Wochenspiegel vom 27.01.24; OZ vom 02.02.24;

OTC Oldies scheitern im Viertelfinale

Voller Euphorie starteten die OTC Oldies in das Final-Wochenende der 1. Senioren-Tischfußballbundesliga der DTFL. Im ersten Spiel am Samstag, 22.07.23, im Hotel Landsknecht in Uckerath setzten sie die Siegesserie der ersten 7 Vorrundenspiele fort. Auch ohne den Punktesammler Frédéric Lux wurde die TFF Kickerparadies Berlin mit 10:4 besiegt. Im vorletzten Gruppenspiel wurde der Anspruch auf die Titelverteidigung erneut untermauert. Die SpVg Odenkirchen wurde dank der Siege von Manfred Lang im Einzel und Rüdiger Treinen mit René Kurtz im 3. Doppel mit 9:5 geschlagen.

Manfred Lang im Einzel 1 und —-
…Rüdiger Treinen mit Rene Kurtz an Doppel 3 sorgten für die Entscheidung gegen Odenkirchen.

Damit stand der Gruppensieg fest und das letzte Spiel der Vorrunde gegen den KKC Haltern konnte ganz entspannt angegangen werden. Der Gruppenzweite wehrte sich verbissen, so dass man sich am Ende nach wechselndem Spielverlauf mit einem 7:7 Unentschieden zufrieden geben musste.

Als Gruppensieger ging das Team um Coach Josef Cornelius dann am Sonntagmorgen ins Viertelfinale gegen den 4. der Gruppe B, den 1. KSC Kulmbach. Mit dem letztjährigen Endspielgegner stand den Residenzstädtern eine erfahren Truppe gegenüber. Dem entsprechend starteten Ulf Gabriel mit Peter Thiry in Doppel 1 voller Elan und besorgten gleich eine 2:0 Führung. An Doppel 2 hielten René Kurtz und Rüdiger Treinen mit einem Unentschieden die Führung, 3:1. Während Claus Cornelius an Einzel 2 schnell eine weiteres Unentschieden folgen lies, entwickelte sich an Einzel 1 ein wahrer Krimi. Stephan Peter bot dem ehemaligen Seniorennationalspieler Heinz Kießling in einem Supermatch ständig Paroli. Keiner der Beiden konnte sich einen entscheidenden Vorsprung am Leonhart, dem Heimtisch der Kulmbacher, erarbeiten. Beim Stande von 7:7 entschied dann ein äußerst unglücklicher Zufallstreffer die Partie zu Gunsten von Kulmbach. Angeschlagen von der Niederlage fand Stephan Peter am Heimtisch nicht zu seiner gewohnten Sicherheit, so dass auch der Satz am Bonzini mit 5:7 verloren ging. Beim Stande von 4:4 war die Führung dahin und das Match wieder ausgeglichen. Auch Ulf und Peter an Doppel 3 hielten die Weste am Heimtisch, bei einer Niederlage auswärts, sauber; 5:5. Leider gelang das Josef Cornelius und Stephan Peter nicht. An Doppel 4 musste am Bonzini gleich ein 3:5 verkraftet werden. Am Leonhart blieb die Partie bis zum 3:3 ausgeglichen. Doch dann setzte Kulmbach mit dem 5:3 den entscheidenden Nadelstich zur 7:5 Führung. Doppel 5 mit René und Rüdiger unterlagen deutlich im 1. Satz am Leonhart, sodass für die Senioren  des OTC Ottweiler mit dem 5:8 der Traum der Titelverteidigung geplatzt war.

Die OTC Oldies am Finalspieltag.

Entsprechend demotiviert ging auch das folgende Platzierungsspiel verloren und die erste Saison als Titelverteidiger endete mit einem enttäuschenden 7. Platz. Für 2024 gilt es damit die Kräfte neu zu sammeln und entsprechend motiviert an die Leistungen der Vorrunde anzuknüpfen.

OZ vom 04.08.23;

Bilder vom Spiel gegen Berlin:

 

 

 

 

Das Spiel gegen Odenkirchen:

 

 

Das letzte Vorrundenspiel gegen Haltern:

   

Das Viertelfinale gegen Kulmbach:

 

 

 

 

Platzierungsspiel gegen Hannover:

 

Achtung: Änderung beim Challenger

Entgegen den bisherigen Meldungen findet das 2. Ottweiler Challenger nur am Samstag, 15.07.23, statt. Start des Multi-Table-Turniers ist in den Doppeln um 13. 00 Uhr und in den Einzeln um 15.45 Uhr. Gespielt wird an 4 Bonzini und 4 Leonhart. Die Türen des OTC Trainings- und STFV Landesleistungszentrums  sind ab 12.00 Uhr geöffnet. Noch sind Plätze frei. Alles Weitere ist in der Ausschreibung nachlesbar.

Doppel und Einzel an einem Tag!

Gelingt den OTC Oldies die Titelverteidigung ?

Die Ottweiler Tischfußball-Senioren haben die neue Rolle als Gejagter in der stärksten Seniorenliga der Welt am Vorrundenspieltag im März eindrucksvoll angenommen. Obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten blieben die OTC Oldies um Coach Josef Cornelius ohne Verlustpunkt und führen die Tabelle der Gruppe A der 1. Seniorenbundesliga der DTFL mit 12 Punkten an.

Die OTC Oldies am Vorrundenspieltag ohne Claus Cornelius

Am Wochenende, 22. und 23.07.23, geht es nun zu den finalen Spieltagen erneut ins Hotel Landsknecht nach Uckerath. Zum jetzigen Zeitpunkt steht die genaue Zusammensetzung der Truppe noch nicht fest, so dass die letzten Gruppenspiele am Samstag richtungsweisend für die Ziele sein werden. Zur Qualifikation für die EUROPEAN CHAMPIONS LEAGUE in Rom ist das Erreichen des Halbfinales Voraussetzung. Aber das mit etlichen Medaillengewinnern bei den beiden letzten Weltmeisterschaften gespickte Team will natürlich bis zum Ende um die Titelvergabe mitreden.

Bereits um 10.00 Uhr geht es gegen die Bundeshauptstädter vom Kickerparadies Berlin, die mit 6 Punkten aktuell Platz 4 in der Gruppe A belegen. Ein Sieg ist schon fast Pflicht, denn um 13.30 Uhr ist die SpVg Odenkirchen – mit 8 Punkten Tabellendritter – ein äußerst ambitionierter Gegner. Hier gilt es insbesondere die Heimstärke am Bonzini ans Brett zu bringen. Denn die Nordrhein-Westfalen stellen an ihrem Heimtisch, dem Leonhart, eine hohe Hürde dar. Um 15.30 Uhr kommt es dann zum abschließenden Duell mit dem direkten Verfolger (9 Punkte), dem KKC Haltern, ebenfalls aus Nordrhein-Westfalen.

Zur Verteidigung der Tabellenspitze und damit der bestmöglichen Ausgangsposition für die Finalspiele am Sonntag müssen mindestens 3 Punkte eingespielt werden. Gegner im Viertelfinale um 9.30 Uhr wäre dann der Vierte der Gruppe B. Wie schwer das Erreichen des Halbfinales werden kann, ist daran zu erkennen, dass der Seriensieger Eintracht Frankfurt nach jetzigem Stand im Viertelfinale zu bezwingen wäre. Aber die Jungs aus der Residenzstadt sind fleißig am Trainieren und haben mit dem guten Abschneiden bei den letzten Turnieren die Formstärke bewiesen. Der Kampf um die Titelverteidigung kann unter https://dtfb.de/wettbewerbe/dtfl-bundesliga/senioren/bundesliga-senioren/live-ergebnisse?task=veranstaltungen_ticker&tmpl=component live mitverfolgt werden.

OZ vom 30.06.23; SZ vom 17.07.23;